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Ein Überblick über verteilte Aufzeichnung

Die Aufzeichnung und das Webcasting von Firmenveranstaltungen, Mitarbeiterversammlungen und Schulungen mit Dozenten erfordern in der Regel umfangreiche AV-Hardware. Um das Video des Referenten und dessen Bildschirminhalt aufzuzeichnen, verbinden die meisten Unternehmen diese Videoquellen fest mit einem zentralen Mischpult. Das Mischpult fügt die Videoquellen zu einem Bild-in-Bild-Bild zusammen, das anschließend abrufbar oder live gestreamt werden kann. Dieser traditionelle Ansatz weist jedoch einige Nachteile auf:

  1. Hardwarebasierte Videomischer sind teuer und erfordern AV-Fachkenntnisse für den Betrieb.
  2. Zur Umwandlung eingehender VGA- oder HDMI-Videosignale in ein mit dem Mischpult kompatibles Format kann zusätzliche AV-Hardware erforderlich sein.
  3. Die Kabel, die zum Anschluss der Videokamera und des Präsentationscomputers an das Mischpult benötigt werden, sind kostspielig und können die logistische Einrichtung verkomplizieren.
  4. Die kombinierte Bild-in-Bild-Funktion ist kein ideales Format zum Ansehen von Mehrspurvideos.

Panopto Verfolgt einen anderen Ansatz mit einer Funktion namens verteilte Aufzeichnung . Bei der verteilten Aufzeichnung werden weder Mischpult noch Videosignalwandler oder hunderte Meter Kabel benötigt. Einfach installieren Panopto auf dem Computer des Moderators und auf einem mit der Videokamera verbundenen Computer. Jeder Computer streamt dann sein jeweiliges Videosignal an Panopto Der Server von [Name des Unternehmens] synchronisiert die Aufnahmen und streamt sie an den Zuschauer. Verteilte Aufzeichnung kann für Live- oder On-Demand-Veranstaltungen genutzt werden und erfordert nicht einmal, dass sich die Videoquellen im selben Netzwerk befinden.

Für weitere Informationen zu verteilter Aufzeichnung und Webcasting habe ich mich mit Eric Burns zusammengesetzt. Panopto Mitgründer und Chief Product Officer von [Name des Unternehmens]. Das Interview finden Sie unten und unter http://panop.to/distributed-recording .