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Drei Möglichkeiten, wie Videos für virtuelle Tage der offenen Tür an Universitäten eingesetzt werden können

Tage der offenen Tür sind wichtige Veranstaltungen für die Studierendenrekrutierung und Zulassungsabteilungen von Universitäten. Sie sind strukturiert mit Aktivitäten wie Schnuppervorlesungen, Campusführungen und Vorträgen von Dozenten und Studierenden und bieten Studieninteressierten die Möglichkeit, die Hochschule kennenzulernen und einen Eindruck vom Campusleben zu gewinnen.

Was aber, wenn sich Ihr Campus an einem abgelegenen Ort befindet, der für interessierte Studierende schwer zu erreichen ist? Oder was, wenn Ihre Einrichtung versucht, internationale Studierende (oder deren Eltern) zu erreichen, für die die Anreise zu einem Präsenztag der offenen Tür schlichtweg nicht möglich ist?

Einige Hochschulen haben festgestellt, dass ihre Plattform zur Vorlesungsaufzeichnung und Videoverwaltung eine Lösung für beide Probleme bietet. Durch den Einsatz von Videos auf drei zentrale Arten können Universitäten einem noch breiteren Publikum potenzieller Studierender die Möglichkeit geben, Einblicke in das zu gewinnen, was sie bei einem Studium an der Hochschule erwartet.

Live-Webcast der wichtigsten Präsentationen vom Tag der offenen Tür auf dem Campus

Eine der gängigsten Methoden, Videos für virtuelle Tage der offenen Tür zu nutzen, besteht darin, dass Hochschulen die Präsentationen und Vorträge, die normalerweise an Präsenztagen stattfinden, live streamen . Während die Teilnehmerzahl bei Präsenztagen durch die Raumkapazität begrenzt ist, können durch eine Live-Übertragung Tausende oder sogar Zehntausende von Studierenden erreicht werden. Für Zuschauer und Hochschulmitarbeiter bietet dieser Ansatz zahlreiche Vorteile.

Aus Zuschauersicht vermittelt Live-Streaming trotz räumlicher Distanz das Gefühl, „vor Ort dabei zu sein“. Die Möglichkeit zur Live-Fragerunde gibt den Zuschauern zudem die Chance, ihre Fragen an wichtige Universitätsvertreter zu richten, genau so, als wären sie persönlich anwesend.

Und aus Sicht der Institution lässt sich all dies in der Regel mit ihrer bereits vorhandenen Vorlesungsaufzeichnungslösung realisieren. Panopto Kunden müssen lediglich das Kästchen „Webcast“ anklicken, um ihre Inhalte einer breiten Palette potenzieller Studenten weltweit zugänglich zu machen.

Dozenten, Mikro-Vorlesungen oder Inhalte des Flipped-Classroom-Konzepts teilen, um einen Einblick in den Kursinhalt zu geben.

Bei Präsenzveranstaltungen wie dem Tag der offenen Tür ist es üblich, Schnuppervorlesungen anzubieten, um Studieninteressierten einen Eindruck vom Unterricht zu vermitteln. Dasselbe Angebot lässt sich auch virtuellen Teilnehmern eines solchen Tages unterbreiten, indem ausgewählte aufgezeichnete Vorlesungen, Ausschnitte aus dem Flipped-Classroom-Konzept oder Mikro-Vorlesungen zur Verfügung gestellt werden, die ihnen einen Einblick in die Art der Kursgestaltung geben.

Häufig umfasst dieses Material sowohl eine Präsentation als auch ein Video, in dem der Dozent selbst zu Wort kommt. Dadurch wird der Inhalt persönlicher gestaltet und angehende Studierende werden virtuell mit den Lehrkräften bekannt gemacht, die ihre Module leiten werden.

Das Beste daran ist, dass die Universitäten diese Art von Inhalten bereits in ihren Videomanagementsystemen gespeichert haben, sodass sie nicht viele neue Aufnahmen erstellen müssen.

Filmaufnahmen von Campusrundgängen und Erfahrungsberichten von Mitarbeitern und Studierenden

So wie ein Tag der offenen Tür vor Ort Campusführungen und informelle Fragerunden mit Mitarbeitern und Studierenden bietet, kann auch ein virtueller Tag der offenen Tür diese Elemente vermitteln. Durch Videomaterial der Hochschule sowie Einblicke in das Campusleben von Mitarbeitern und Studierenden erhalten interessierte Studierende die Möglichkeit, einen viel intensiveren Eindruck von der Hochschule zu gewinnen, als es durch das bloße Lesen eines Studienführers möglich wäre.

Diese Video-Rundgänge ermöglichen es der Hochschule, ihre Kultur in den Vordergrund zu rücken. Manche Hochschulen gestalten diese Führungen und Interviews eher formell, während andere Studierende bitten, Campus-Rundgänge mit ihren Mobilgeräten zu filmen und dabei wichtige Sehenswürdigkeiten zu kommentieren. Für diejenigen, die nicht persönlich auf den Campus kommen können und die Inhalte aus der Ferne abrufen, sind alle Ressourcen, die einen Eindruck von der physischen Umgebung vermitteln, die sie bei einem Studium an der Universität erleben würden, besonders wertvoll.

Neben der Vorstellung des Campus für Studierende können Videos auch genutzt werden, um weitere Informationen zu vermitteln. Formellere Botschaften, wie beispielsweise eine Begrüßung durch den Rektor, lassen sich ebenso einfach erstellen und verbreiten wie Übersichten über Verfahrensabläufe, etwa die nächsten Schritte für Bewerber.

Durch den Einsatz von Videos zur Unterstützung virtueller Tage der offenen Tür auf diese drei wichtigen Arten eröffnen Universitäten neue Möglichkeiten, mit potenziellen Studierenden in Kontakt zu treten – sei es, weil diese aufgrund der abgelegenen Lage des Campus oder ihres Wohnsitzes im Ausland nicht an einem physischen Tag der offenen Tür teilnehmen können.

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