StartseiteStudenten bevorzugen das Lernen auf Abruf

68 % der Studenten bevorzugen On-Demand-Angebote: Sind Sie dabei?


Neben anderen Faktoren entscheiden sich die Studierenden auch aufgrund des Zugangs zu Videos für ein Studium .

Jüngsten Untersuchungen zufolge bevorzugen 68 % der Studierenden Kurse, in denen Vorlesungen auf Abruf angeboten werden, doch nur jeder Dritte gibt an, dass seine Hochschule diese Aufzeichnungen tatsächlich zur Verfügung stellt.
Diese Diskrepanz zeigt eine wachsende Diskrepanz zwischen den Erwartungen der Studierenden und dem, was die Hochschulen bieten.

Studenten wählen Schulen nach ihrer Flexibilität aus. Nicht nach Rankings. Nicht nach Hochglanzbroschüren. Sie wollen die Kontrolle darüber haben, wie sie lernen. Unterbrechen Sie eine Vorlesung. Sie können sie später noch einmal ansehen. Um Mitternacht aufholen, ohne nach Notizen zu fragen. Wenn eine Universität das nicht bieten kann, wird es eine andere tun.

Die Kluft zwischen Erwartung und Realität wächst. Leise, aber schnell.

Das Merkwürdige daran ist, dass es nicht um Motivation geht. Die meisten Lehrkräfte sind nicht gegen den Wandel. Sie wollen unterrichten. Was sie nicht wollen, ist, sich mit Einstellungen herumzuschlagen, Fehler in Dateien zu beheben oder sechs Plattformen gleichzeitig zu verwalten. Aber genau das passiert oft. Die Vorlesungsaufzeichnung befindet sich in einem System. Das Lernportal befindet sich in einem anderen. Nichts funktioniert reibungslos zusammen.

Die Verlangsamung ist zum Teil kulturell bedingt. Wir sind die ständigen Aktualisierungen, die neuen Tools und die ungewohnten Arbeitsabläufe leid. Die Lernkurve wird jedes Jahr steiler, und das Vertrauen schwindet.

Aber nicht überall.

Einige Schulen sind dabei, diese Lücke zu schließen. Sie verwenden einfachere Werkzeuge, die sich nahtlos in den Unterrichtsprozess einfügen, anstatt ihn zu unterbrechen. Sie verlangen von den Lehrkräften nicht, dass sie zu Videoexperten werden. Sie geben ihnen Unterstützung, so dass sich das Video mühelos anfühlt. Einfach auf Aufnahme drücken, unterrichten und teilen.

Diese Schulen gehen auf die Bedürfnisse ihrer Schüler ein, die den Videozugang nicht mehr als Bonus betrachten. Sie erwarten ihn, genauso wie sie schnelles Internet oder eine funktionierende Bibliothek erwarten.

Wenn Lehrer bekommen, was sie brauchen, schaffen sie mehr. Die Schüler bleiben vernetzt. Und das ganze System kommt voran, ohne jemanden zurückzulassen. Mit anderen Worten: Lernen auf Abruf ist zu einer Notwendigkeit geworden.

Die Instrumente sind vorhanden. Der Bedarf ist klar. Was jetzt zählt, ist der Wille zum Handeln.

Sind Sie bereit, Ihren Schülern alles zu geben, was sie brauchen, um erfolgreich zu sein? Lassen Sie uns reden!

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