Als die University of Pennsylvania sich daran machte, ihr Videomanagement zu modernisieren, entschied sie sich nicht nur für eine neue Plattform – sie schuf vielmehr ein kooperatives, skalierbares Modell für campusweite Technologiedienste.
Heute Panopto der Penn als einheitliche Lösung für die Videoverwaltung und die Aufzeichnung von Vorlesungen und ist vollständig in das Lehr- und Lernökosystem der Universität integriert. Laut Eric Snyder, Senior IT Manager für Unified Communications Services, reichte die Wirkung über die Technologie hinaus: „Es ist das erste und beste Beispiel für einen gemeinsam verwalteten Dienst, den wir auf dem Campus haben.“
Messbare Wirkung in großem Maßstab
Zwischen 2019 und 2025 Panopto der University of Pennsylvania Panopto , die Aufrufe und Downloads mehr als zu verdreifachen (von 729.000 auf 2,7 Millionen), die Zahl der einzelnen Zuschauer fast zu verfünffachen (von 420.000 auf über 2 Millionen) und die Anzahl der bereitgestellten Videominuten fast zu verdoppeln –ohne den Personal- oder Betriebsaufwand zu erhöhen. Nutzungsspitzen vor Prüfungen unterstreichen PanoptoRolle als wichtige akademische Ressource, während konsistente Berichte zur Nutzerinteraktion eine reibungslose Akzeptanz auf dem gesamten Campus belegen.
Die Plattform bietet zudem verbesserte Barrierefreiheit, da einige Hochschulen jede Vorlesung aufzeichnen und mit Untertiteln versehen – was nur dank der unbegrenzten Skalierbarkeit Panoptomöglich ist.
Die Herausforderung: Uneinheitliche Tools, begrenzte Reichweite
Vor der Einführung Panopto nutzten die Fakultäten der University of Pennsylvania eine Mischung aus nicht miteinander verbundenen Tools – RealMedia, MediaSite, Apple-Produkte und lokale Server. Dieses Flickwerk erschwerte den Austausch von Daten und Fachwissen, belastete Speicherplatz und Bandbreite und stellte immer höhere Anforderungen an die zentrale IT-Abteilung. Die University of Pennsylvania benötigte eine Plattform, die sich an die Größe einer dezentralen Einrichtung anpassen und sich gleichzeitig nahtlos in die vorhandenen Unterrichtstechnologien integrieren ließ.
Die Lösung: Eine Cloud-Plattform, die auf Zusammenarbeit ausgelegt ist
Die Penn entschied sich Panopto der Skalierbarkeit der Cloud-Lösung, der Benutzerfreundlichkeit und der umfassenden Integrationsmöglichkeiten. Die Verlagerung der Videoverwaltung in die Cloud war Neuland, doch die strukturierte, partnerschaftlich gestaltete Implementierung Panoptosorgte für einen reibungslosen Übergang.
Anstatt eine Anweisung von oben zu erlassen, führte eine Schule Panopto selbst ein und gab ihr Know-how an die zentrale IT-Abteilung weiter. Dies beschleunigte die Einführung und gab den Schulen gleichzeitig ein echtes Gefühl der Eigenverantwortung. Wie Snyder erklärt: „Bei Panopto haben wir uns bei der Verwaltung auf unsere Schulgemeinschaft verlassen. Die Menschen auf dem gesamten Campus fühlen sich wirklich dafür verantwortlich.“
Nahtlose Integration für Lehrende und Studierende
Panopto automatisch in Canvas und Zoom Panopto und ermöglicht so die automatische Aufzeichnung von Vorlesungen innerhalb vertrauter Tools. Die Lehrkräfte müssen sich nicht in mehrere Systeme einarbeiten, und die flexiblen, rollenbasierten Berechtigungen Panoptounterstützen die komplexe Umgebung der Penn, selbst über separate Canvas- und Zoom-Instanzen hinweg.
Ein Blick in die Zukunft
Da die Videobibliothek der Penn University stetig wächst, sieht Snyder KI als unverzichtbar an, um Studierenden die Orientierung in den Inhalten zu erleichtern und den Lehrkräften dabei zu helfen, ihre Bestände zu verwalten und Erkenntnisse daraus zu gewinnen. Die kontinuierlichen Investitionen Panoptoin KI und die enge Zusammenarbeit mit dem Anbieter machen die Plattform zu einem langfristigen strategischen Vorteil.

